Schlafstörungen in den Wechseljahren
Viele Frauen leiden während der Wechseljahre unter Schlafstörungen. Diese äussern sich oft durch Schwierigkeiten beim Einschlafen, häufiges Aufwachen in der Nacht oder ein frühes Erwachen am Morgen. Schlafstörungen können zu Tagesmüdigkeit, Erschöpfung und verminderter Leistungsfähigkeit führen.
Warum treten Schlafstörungen auf?
Schlafstörungen betreffen viele Frauen in den Wechseljahren. Insbesondere Frauen, die unter Hitzewallungen und Schweissausbrüchen leiden, haben oft Probleme, ausreichend Schlaf zu finden. Die hormonellen Veränderungen, primär der sinkende Östrogenspiegel, können sich auf den Schlaf-Wach-Rhythmus auswirken. Auch Stress und emotionale Herausforderungen, die oft in dieser Lebensphase auftreten, können Schlafprobleme verschlimmern.
Wann treten Schlafstörungen auf?
Schlafstörungen können zu jedem Zeitpunkt in den Wechseljahren auftreten. Häufig werden sie durch nächtliche Schweissausbrüche und Hitzewallungen verursacht oder verstärkt.
Wie kann man Schlafstörungen lindern?
Neben allgemeinen Schlafhygiene-Massnahmen wie dem Vermeiden von Koffein am Abend, einer kühlen Schlafumgebung und Entspannungsübungen setzen viele Frauen auf pflanzliche Mittel. Die Traubensilberkerze wird in der Phytotherapie bei Schlafstörungen von Frauen in den Wechseljahren verwendet. Ein gesunder Lebensstil und regelmässige Bewegung können ebenfalls dazu beitragen, die Schlafqualität zu verbessern.